Wovon die Kosten für Objektschutz abhängen
Die Frage nach den Kosten ist die häufigste, die uns Unternehmen aus ganz Deutschland stellen. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, aber klare Einflussfaktoren: Einsatzzeiten (Tag, Nacht, Wochenende, Feiertag), Qualifikation der Sicherheitskräfte, Anzahl der Mitarbeitenden pro Schicht, Aufgabenprofil und der Einsatz von Technik.
- Stundensatz: Sicherheitsmitarbeitende mit Sachkunde nach § 34a GewO liegen in NRW tariflich über dem Mindestlohn; Zuschläge für Nacht, Sonntag und Feiertag kommen hinzu.
- Qualifikation: Fachkräfte für Schutz und Sicherheit, Brandschutzhelfer oder Ersthelfer kosten mehr – bringen aber auch mehr Sicherheit.
- Einsatzumfang: Eine 24/7-Bewachung entspricht rund 730 Stunden im Monat. Wer nur nachts oder am Wochenende bewachen lässt, zahlt entsprechend weniger.
Günstige Alternativen: Revierdienst und Technik
Nicht jedes Objekt braucht eine Kraft, die die ganze Nacht vor Ort ist. Ein Revierdienst mit zwei bis vier Kontrollfahrten pro Nacht kostet einen Bruchteil und wirkt durch Unregelmäßigkeit stark abschreckend. Videoüberwachung mit Aufschaltung auf eine Leitstelle erkennt Bewegungen sofort – das Interventionsteam kommt nur, wenn wirklich etwas passiert.
Für viele Gewerbebetriebe ist die Kombination ideal: Revierfahrten plus Alarmverfolgung, ergänzt um Kameras an neuralgischen Punkten.
So erhalten Sie ein belastbares Angebot
Seriöse Anbieter kalkulieren erst nach einer Objektbegehung. Achten Sie auf ein Leistungsverzeichnis mit Einsatzzeiten, Qualifikation, Technik und Dokumentation – und auf einen Festpreis ohne versteckte Zuschläge. AWA erstellt Ihnen nach einer kostenlosen Begehung ein transparentes Angebot für Objektschutz in ganz Deutschland.
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