Warum Baustellen so gefährdet sind
Offene Flächen, wechselnde Firmen, wertvolle Maschinen im Freien und wenig Präsenz am Wochenende: Baustellen sind für Täter attraktiv. Besonders betroffen sind Kupferkabel, Kleinmaschinen, Kraftstoff und Werkzeug. Der Schaden geht über den Materialwert hinaus – Bauverzug und Stillstand sind oft teurer.
Sieben Maßnahmen gegen Baustellendiebstahl
- 1. Geschlossener Bauzaun mit wenigen, kontrollierten Zugängen.
- 2. Beleuchtung mit Bewegungsmeldern an Lager- und Zufahrtsbereichen.
- 3. Maschinen und Material abends in abschließbaren Containern oder Gitterboxen lagern.
- 4. Kennzeichnung und Registrierung von Maschinen (Diebstahlschutzregister).
- 5. Mobile Videotürme mit Aufschaltung auf eine 24/7-Leitstelle.
- 6. Unregelmäßige Kontrollfahrten durch einen Revierdienst.
- 7. Stationäre Baustellenbewachung in kritischen Phasen, etwa bei Anlieferung teurer Technik.
Was sich wann lohnt
Für kleine Baustellen reichen oft Zaun, Licht und Kontrollfahrten. Ab einer bestimmten Fläche oder Materialwert zahlen sich Videotürme aus: Sie kosten weniger als Personal, überwachen lückenlos und alarmieren sofort. Bei Großprojekten, Innenstadtlagen oder nach Vorfällen ist stationäre Bewachung die sicherste Lösung. AWA kombiniert alle Bausteine für Baustellen in ganz Deutschland.
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